Sexualität und Fruchtbarkeit2017-10-12T14:25:09+00:00

Das gemeinsame Präventionsprojekt an Schulen für Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse

Knappschaft - Für meine Gesundheit!
ÄGGF - Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V.
Selbstbestimmte Sexualität

Selbstbestimmte Sexualität

Die Welt ist bunt, und die jungen Menschen werden täglich in den Medien mit Sexualität in unterschiedlichsten Zusammenhängen konfrontiert. Viele dieser Informationen werfen unbeantwortete Fragen auf, bleiben unkommentiert, sind sachlich falsch, führen zu Vorurteilen und falschen Schlussfolgerungen. Es ist ein wichtiger Aspekt in den Gesprächen, die jungen Menschen darin zu bestärken, ihre eigenen Wege, Wünsche, Vorlieben aber auch (Scham-)Grenzen zu erkennen und dafür einzustehen.

„Nein“ zu sagen gehört ebenso zur sexuellen Selbstbestimmung wie Toleranz gegenüber anders denkenden und fühlenden Menschen. Mit den Ärztinnen und Ärzten kann das an Hand vieler praktischer Beispiele thematisiert werden.

Fruchtbarkeit/Schwangerschaft

„Wie wird man denn eigentlich schwanger?“ – eine scheinbar banale Frage. Aber dahinter verbirgt sich ein ganzer Berg wichtiger Informationen. Das Wissen um die Bedeutung der eigenen Fruchtbarkeit lässt sich gut thematisieren. Die sich daraus ergebende Verantwortung für den eigenen Körper und den der Partnerin oder des Partners wird den Jugendlichen bewusst.

Die Wissensvermittlung zu den anatomischen und physiologischen Abläufen im Körper geschieht mit Hilfe anschaulicher didaktischer Materialien.
Fruchtbarkeit/Schwangerschaft
Sichere Verhütungsmehoden/Umgang mit Verhütungspannen

Sichere Verhütungsmethoden/
Umgang mit Verhütungspannen

Knapp die Hälfte der Mädchen und ein Drittel der Jungen in Deutschland sind mit 16 Jahren sexuell aktiv. Es ist also dringend nötig, bereits im Vorfeld über sichere und geeignete Methoden zur Verhütung ungeplanter Schwangerschaften und auch STI aufzuklären. Dazu gehören aber auch die gemeinsame, verantwortungsvolle und korrekte Anwendung und das richtige Verhalten bei Anwendungsfehlern oder Verhütungspannen.

Anhand vieler anschaulicher Beispiele können die Ärztinnen und Ärzte dieses Thema lebendig und für Jugendliche gut nachvollziehbar vermitteln.