Elternabend Konzept2017-10-12T14:18:55+00:00

Das gemeinsame Präventionsprojekt an Schulen für Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse

Knappschaft - Für meine Gesundheit!
ÄGGF - Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V.

Die Zeit der Pubertät stellt auch für Eltern und Erziehungsberechtigte eine große Herausforderung dar. Die Kinder fordern mehr Freiheiten, werden selbstbestimmter, probieren und testen Vieles aus, was nicht immer gesundheitsförderlich ist und/oder folgenlos bleibt. 
Wir wollen mit dem Projekt Ich bin wICHtig  den Eltern und Erziehungsberechtigten Sicherheit und Handlungskompetenz im Umgang mit Ihren Kindern vermitteln, damit sie beruhigt loslassen und gleichzeitig Halt geben können.

Das ist für uns „wICHtig“

Unter dem Motto „Das ist für uns Ich bin wICHtig“ wird im Rahmen des Präventionsprojekts ein Elternabend für die Eltern/Erziehungsberechtigten der 7. bis 9. Klassen angeboten.

Das fördert die Nachhaltigkeit

Die Themen und Inhalte werden von der Ärztin/dem Arzt der jeweiligen Altersgruppe der Jugendlichen angepasst bzw. orientiert sich auch an den Wünschen und Absprachen mit Ihnen.

Die Inhalte umfassen Themen wie zum Beispiel:

  • „Pubertät – wie gehe ich damit um, was ist ,normalʻ, wann muss ich mich sorgen?“
  • „Jugendsexualität – wie ,tickenʻ Jugendliche heute?“
  • „Sexuelle Gesundheit – Verhütung und Schutz vor Krankheiten: was Eltern zu diesem wichtigen Thema für Jugendliche wissen sollten“
  • „Gesundheitsvorsorge – welche Maßnahmen sind wichtig, auf was kann/sollte ich als Elternteil achten?“
  • „Wo gibt es Rat und Hilfe in schwierigen Situationen?“
  • „Riskantes Verhalten – warum und worin Jugendliche den Kick suchen“

Sie entscheiden gemeinsam mit der Ärztin/dem Arzt, ob der Elternabend auf Klassenebene, Jahrgangsstufenebene oder jahrgangsstufenübergreifend stattfinden soll. Es sind also auch mehrere Elternabende möglich.
Die Dauer beträgt zirka 90 Minuten. Außer einem geeigneten Raum werden gegebenenfalls auch eine Leinwand, ein Beamer und/oder ein Laptop benötigt.

Selbstverständlich sind auch alle interessierten LehrerInnen sowie SchulsozialarbeiterInnen oder SozialpädagogInnen der Schule eingeladen.

Die Teilnahme wird Ihnen auf Wunsch als Fortbildung bescheinigt.